Aktuelles Allgemein Pressemitteilung

Junge Union geht mit 100 Kandidaten ins Rennen


Wichtige Weichen sind inhaltlich und personell für die Kommunalwahl gestellt

Schwerin – Bei der Kommunalwahl am 26. Mai kandidieren knapp einhundert Mitglieder der Jungen Union Mecklenburg-Vorpommern auf den Listen der Christlich Demokratischen Union.

„Unsere jungen Gesichter wollen den Einzug in die Stadt- und Gemeindevertretungen sowie Kreistage schaffen. Auch mehrere Kandidaten für das Bürgermeisteramt sind dabei. In den nächsten Wochen werden wir alles geben und uns mit unseren vielseitigen Köpfen vom politischen Gegner klar abgrenzen“, betont Georg Günther, Landesvorsitzender der Jungen Union.

„Außerdem haben wir bereits ein Kommunalwahlprogramm auf den Weg gebracht. Mit 15 Zielen unter dem Titel „JUnge Ideen für unser Land“ wollen wir unser Bundesland lebenswerter für die jüngere Generation gestalten. Dazu gehören beste Bedingungen für junge Familien, ein sicherer Arbeitsplatz und eine gut ausgebaute Infrastruktur“, ergänzt Günther.

Im Mittelpunkt der Forderungen zur Kommunalwahl stehen die Themen Infrastruktur und Mobilität. Viele Kommunal- und Kreisstraßen in Mecklenburg-Vorpommern sind in einem miserablen Zustand und müssen schnellstmöglich neu gebaut oder grundhaft instandgesetzt werden. Aus diesem Grund fordert die Junge Union Mecklenburg-Vorpommern ein Sofortmaßnahmen-Paket des Landes für unsere Straßen, mit deutlich steigenden Investitionsmitteln. Hiervon profitieren Bürger und Wirtschaft gleichermaßen. Auch Radwege sollen die Regionen miteinander besser verbinden. Das Radwegenetz in Mecklenburg-Vorpommern soll flächendeckend ausgebaut werden, wobei zunächst der Fokus auf den Lückenschluss gelegt werden muss. Außerdem setzt sich die JU sich für ein ÖPNV-Ticket für Schüler und Studenten ein, mit dem sie möglichst kostenfrei oder zumindest vergünstigt Bus und Bahn nutzen können.

Eine weitere zentrale Forderung ist die landesweite Beflaggung an allen öffentlichen Gebäuden der Kommunen. Neben der Deutschlandfahne, der Europaflagge sowie der Fahne Mecklenburg-Vorpommerns sind die Gebäude je nach Landesteil mit der Mecklenburg- bzw. Vorpommernfahne zu versehen, um die regionale Identität zu stärken.

Weiterhin fordern sie eine flächendeckend frei zugängliche WLAN-Hotspots in Mecklenburg-Vorpommern. Diese sollen an allen Gebäuden der Kommunen, kreisfreien Städte und der Landkreise zur Verfügung gestellt werden. Die Finanzierbarkeit soll durch Kooperationen mit Vereinen oder mittels von der Europäischen Union geförderten Programme ausgelotet werden.

Zu den weiteren Punkten gehören beispielsweise flächendeckendes Betreuungs- und Schulangebot, junge Familien beim Grunderwerb unterstützen sowie Landarzt-Stipendium verlängern.

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