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Georg Günther: M-V darf nicht auf das Abstellgleis geraten. Pegel muss endlich handeln


Wie die Ostsee-Zeitung heute berichtet, fahren in Mecklenburg-Vorpommern immer weniger Züge.

„Dass wir in einem Flächenland leben, scheint beim SPD-Minister Pegel in Schwerin noch nicht angekommen zu sein. Durch das stetige Wegfallen von Zugverbindungen wird das Pendeln per Zug immer schwieriger. Wenn wir allein überlegen, wie oft ein Zugreisender umsteigen muss, wenn er zum Beispiel vom Wahlkreis des Ministers nach Schwerin reisen will.
Das SPD-Ministerium tut anscheinend einfach alles, damit es die Menschen im ländlichen Raum immer schwerer haben, dort zu leben. Weitere Defizite erleben wir bei der Mecklenburgischen Südbahn bis zur Abschaffung des Vorpommern-Tickets. Als Junge Union im Land haben wir durch unser Kommunalwahlprogramm Antworten für einen attraktiven Öffentlichen Personennahverkehr geliefert. Im zuständigen Ministerium muss endlich mehr geschehen!“, so ein verärgerter Georg Günther, Landesvorsitzender der Jungen Union Mecklenburg-Vorpommern.

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