Franz-Robert Liskow: Tempolimit 80 auf Landstraßen bremst Pendler in M-V aus

Junge Union M-V lehnt den Vorstoß durch die Grün-Linke-Opposition auf Bundesebene nach Einführung eines Tempolimits von 80 auf Landstraßen ab. Verkehrssicherheit ist mehr als Tempolimit

Dazu äußert sich Franz-Robert Liskow, Landesvorsitzender der Jungen Union M-V, wie folgt:

„Sicherheit ist das ‚A und O‘ im Straßenverkehr. Jeder Verkehrstote und jeder Verletzte ist einer zu viel. Dennoch belegt die erneute Forderung von Grünen und Linken auf Bundesebene nach Einführung von Tempo 80 auf Landstraßen einmal mehr die Wirtschaftsfeindlichkeit und Realitätsferne der beiden Oppositionsparteien. Wir brauchen Investitionen in die Verkehrssicherheit. Wir müssen mehr für die Prävention tun und vor allem junge Fahrer auf die Gefahren im Straßenverkehr hinweisen. Bei dieser Thematik kommt zurzeit vom Verkehrsminister Pegel viel zu wenig. Ein generelles Tempolimit von 80 km/h wird den Verkehrsfluss verschlechtern und nicht zu weniger Unfällen führen. Eine Reduzierung des Geschwindigkeitslimits auf Landstraßen führt letztendlich auch zu weniger Mobilität in einem Flächenland, wie Mecklenburg-Vorpommern. Wir müssen aber die Mobilität in ländlichen Regionen generationenübergreifend sichern und erhöhen. Deshalb fordert die Junge Union das Mindestalter für das begleitete Fahren von 17 auf 16 herabzusetzen. Davon könnten auch Ältere als Begleitperson profitieren. Das könnte den Mitnahmeverkehr in den ländlichen Regionen weiter beflügeln. Die Forderung von Grünen und Linken stellt lediglich ein weiteres Instrument der linksideologischen Gängelung deutscher Autofahrer dar. Durch diesen Vorstoß werden alle Pendler in unserem Bundesland bestraft.“

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